Die soap factory GmbH ist eine Filmproduktionsfirma in Basel. Zu Beginn realisierte sie kantige Low-Budget-Spielfilme und spezialisierte sich später auf Dokumentar- und Essayfilme von kreativen Autor:innen mit Schwerpunkt auf politisch brisanten, poetischen Werken sowie Debütfilmen.

News

 
 

«Quir» bald in den deutschen Kinos

29.09.2026

«(…) ein Film, der strahlt – weil er das Leben in all seiner Vielfalt und Tiefe zeigt.» cineman.ch
 «Quir» von Nicola Bellucci kommt am 22. Oktober in die deutschen Kinos! Infos zu Spezialvorführungen, Spielorte und -zeiten folgen bald.

 
 

«Elephants & Squirrels»: Filmpreis Globale Perspektiven 2026

21.05.2026

Wir freuen uns sehr, dass «Elephants & Squirrels» mit dem Filmpreis Globale Perspektiven 2026 in der Kategorie «Bester Dokumentarfilm» ausgezeichnet wurde! Die Jury der Filmtage Globale Perspektiven betont in ihrer Laudatio, dass Gregor Brändlis Dokumentarfilm «ein herausragender und wichtiger Film zu einem hochaktuellen Thema» ist.

 
 

«Elephants & Squirrels» nominiert für den Filmpreis Globale Perspektiven 2026

11.05.2026

«Elephants & Squirrels» von Gregor Brändli ist für den Filmpreis Globale Perspektiven 2026 nominiert in der Kategorie «Bester Dokumentarfilm»! Die Filmtage Globale Perspektiven in Frankfurt (DE) legen ihren Fokus auf Filme, die überzeugend auf Lebenswirklichkeiten in den Ländern des Globalen Südens aufmerksam machen und Zuschauenden einen Perspektivwechsel ermöglichen.

 
 

«Elephants & Squirrels»: Frankreich-Premiere

24.04.2026

Anfang Mai wird «Elephants & Squirrels» am Hot Docs International Film Festival in Toronto präsentiert und eine Woche später feiert der Festivalerfolg Frankreich-Premiere in der Wettbewerbssektion des Jean Rouch – Festival international de films documentaires en sciences humaines – in Paris.

 
 

«Elephants & Squirrels» am Hot Docs in Toronto

26.03.2026

Im Mai wird «Elephants & Squirrels» von Gregor Brändli am Hot Docs Canadian International Documentary Festival – Nordamerikas führendes Dokumentarfilmfestival, präsentiert. «Der Film macht nicht nur die Geschichte der Adivasi sichtbar, sondern zwingt ebenso zur Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle der Nachkommen europäischer Kolonialisierer und Kollaborateure.» (Silvia Posavec, Filmexplorer). Hier geht es zu den Terminen.

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